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Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer


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Aushänge / Inofs / Nachrichten





  • Steuerfreiheit der Jobtickets
          Die Steuerfreiheit für Arbeitgeberleistungen bei Jobtickets für öffentliche Verkehrsmittel und anderen Nahverkehrsprodukten wurde
          15 Jahre nach dem Wegfall wieder eingeführt. Seit 1. Januar 2019 entfällt die Anrechnung des Sachbezugswerts der Jobtickets auf
          die monatliche Freigrenze von 44 Euro. Was für Arbeitnehmer und Rentner schon länger gilt, gilt nun auch für Beamte und
          Versorgungsempfänger.

  • Hitze am Arbeitsplatz: Sicherheit geht vor!
          Am Wochenende kollabierte ein Lokomotivführer in seinem Führerraum am Bahnhof Frankfurt(M)-Flughafen. Die Klimaanlage eines ICE
          war ausgefallen und die Temperatur stieg auf über 40 Grad an. Der Kollege wurde ins Krankenhaus gebracht.

  • Saarbahn: Spitzengespräch soll Lösung bringen
          "Die GDL wird die Arbeitgeberseite daran messen, ob und in welchem Umfang dann ein Angebot vorliegen wird." Mit diesem Satz schloss
          die GDL ihre Information zur Auftaktrunde. Nun am Ende der zweiten Runde am 2. Juli 2019 in Saarbrücken darf die GDL festhalten, dass
          der für die Saarbahn zuständige Arbeitgeberverband Saar e.V. (KAV Saar) zwar ein erstes umfangreiches Angebot unterbreitet hat. Es deckt
          auch einige Aspekte der materiellen Forderungen ab, ist aber in den Kernthemen noch nicht einigungsfähig.

  • Mit Fairness fürs Ehrenamt
          Mit rund 220 Teilnehmern war die dritte FairnessPlan-Konferenz wieder ein voller Erfolg. Die dreitägige Veranstaltung informierte
          die ehrenamtlichen Multiplikatoren des FairnessPlan e.V. (GDL-Amtsinhaber) unter anderem über auf den Verein wirkende
          Rahmenbedingungen, aktuelle Herausforderungen und die zukünftige Entwicklung.

  • City-Bahn Chemnitz: Marktniveau erreicht!
          Marktniveau erreichen - das war die einstimmige Kernforderung für das Zugpersonal bei der City-Bahn Chemnitz (CBC).
          Zwei Tarifrunden und eine Sondierung später konnte am 25. Juni 2019 in Halle (Saale) ein Abschluss erzielt werden, der genau das abbildet.

  • Go-Ahead Baden-Württemberg: Arbeitgeber bessert nach!
          Am 18. Juni 2019 fand in der Konzernzentrale von Go-Ahead in Berlin ein kurzfristig einberufenes Spitzengespräch zwischen der GDL und
          Vertretern der Go-Ahead Verkehrsgesellschaft (GAVD), der Konzerngesellschaft und der Go-Ahead Baden-Württemberg (GABW) statt.
          Hintergrund des Gespräches war der nicht optimale Betriebsstart in Baden-Württemberg und die daraus resultierenden Widrigkeiten für
          das Zugpersonal und damit auch der GDL-Mitglieder.

  • Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser: Vier gewinnt!
          Nach einem knapp 19-stündigen Verhandlungsmarathon konnte die Tarifrunde 2019 der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe
          Weser (evb) mit dem zuständigen Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e.V. (AGVDE) am 18. Juni 2019 in Köln in der
          vierten Runde mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen werden.

  • Halbierung verhindert, Familienzuschlag bleibt voll erhalten
          Der Gesetzgeber wollte den Familienzuschlag der Stufe 1 von 149,36 Euro in drei Schritten bis 2022 um die Hälfte kürzen. Damit wäre
          das Ziel des Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetzes, nämlich die Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Dienstes und
          der Nachwuchsgewinnung, völlig konterkariert worden.

  • Rostocker Straßenbahn AG: Abschluss mit Weitblick!
          In der dritten Verhandlungsrunde am 7. Juni 2019 konnte in Rostock gemeinsam mit der Rostocker Straßenbahn AG ein Gesamtpaket
          geschnürt werden, welches viele Aspekte umfasst.

  • GDL-Online-Umfrage 2019: Endspurt!
          Am 12. Juni endet die GDL-Online-Umfrage 2019. Weil aber jede einzelne Antwort wichtig ist, heißt es jetzt: Gas geben und teilnehmen,
          denn nun geht es in den Endspurt!

  • DB Cargo: Die Konkurrenz fährt davon
          Bei DB Cargo sieht es zappenduster aus. Die Zahl der beförderten Güter sinkt stetig - und das in einer boomenden Wirtschaft.
          Das Unternehmen kommt aus den dicken roten Zahlen nicht heraus. Es mangelt an Qualität. Die Konkurrenz fährt davon.

  • Konsequente Verkehrsverlagerung auf die Schiene
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, bei DB Cargo sieht es zappenduster aus. Die Zahl der beförderten Güter sinkt stetig - und das in einer
          boomenden Wirtschaft. Das Unternehmen kommt aus den dicken roten Zahlen nicht heraus. Es mangelt an Qualität. Die Konkurrenz fährt
          davon. Wie konnte es so weit kommen und wie kommt das Unternehmen aus dem Schlamassel wieder heraus? Mit diesen Fragen
          beschäftigen wir uns im Leitartikel.

  • Offener Brief: R4C - Ignorante Abkehr von Tariftreue und Sozialpartnerschaft
          Gegen alle Konsensbemühungen der GDL hat die Rail4Captrain GmbH (R4C) den Verhandlungstisch verlassen. Dieser Schritt erfolgte
          unter völliger Ignoranz der Entwicklung der GDL-Tarifverträge im Eisenbahnmarkt - insbesondere im Bereich der
          Personalüberlassungsunternehmen. Die Geschäftsführung setzt damit nicht nur die rund 15-jährige Tarifpartnerschaft mit der GDL aufs
          Spiel, sondern offenbart zugleich, dass Tariftreue und Sozialpartnerschaft für sie offenbar Fremdworte sind.

  • GDL-Online-Umfrage 2019: Deftige Kommentare
          Welche Antworten bekommen Kollegen von ihren Führungskräften nach traumatischen Ereignissen?

  • Rail4Captrain: Arbeitgeber lässt Tarifverhandlungen scheitern!
          Das ist das denkwürdige Ergebnis der sechsten Verhandlungsrunde zwischen der GDL und Rail4Captrain (R4C) am 21. Mai 2019 in Berlin.
          Dieses Verhalten ist für die GDL absolut nicht nachvollziehbar, wirft doch R4C damit die fünfzehnjährige Tarifpartnerschaft mit der GDL
          einfach so über Bord.

  • Großer Erfolg für die GDL-Betriebsräte: Verschlechterungen durch Tablet-Einführung abgewehrt!
          Tablets gehören für die meisten Lokomotivführer und Zugbegleiter inzwischen zum Arbeitsalltag. Warum die Arbeitgeber die
          elektronischen Arbeitsmittel unter anderem "großzügig" an die Mitarbeiter ausgeben, liegt auf der Hand: Um Meldestellen abschaffen
          zu können, sollen die Beschäftigten ihren Dienst erst unmittelbar an der Lok oder auf dem Bahnsteig antreten und beenden. In den kühnen
          Träumen mancher Arbeitgeber ziehen sie sich dort auch noch um.

  • Echte Interessenvertretung statt wirkungsloser Showeffekte!
          Bei einer Demonstration unter dem Motto "Mehr Bahn für die Menschen!" hat die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in Berlin
          mehr Geld und mehr Unterstützung für die Schiene gefordert. Doch öffentlicher Lärm und effekthascherische Showveranstaltungen bringen
          die Bahn nicht voran. Um die Verkehrswende zu schaffen, bedarf es anderer Mittel.

  • Unternehmen der Hessischen Landesbahn: Tarifkommission stimmt zu!
          Am 10. Mai 2019 wurden die Tarifverhandlungen mit der HLB Basis AG und der Hessenbahn GmbH erfolgreich abgeschlossen. In ihrer
          Sitzung am 17. Mai stimmte die GDL-Tarifkommission dem Verhandlungsergebnis einstimmig zu.

  • Rostocker Straßenbahn AG: Arbeitgeber muss nachbessern!
          Zu wenig, zu spät - dies ist die einstimmige Bewertung der Tarifkommission der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) zum ersten Angebot
          der Arbeitgeberseite. Dieses hat die GDL in der zweiten, rund vierstündigen Verhandlungsrunde am 16. Mai 2019 in Rostock erhalten.

  • GDL-Online-Umfrage 2019: Erste Kommentare
          Die GDL freut sich über die rege Beteiligung an ihrer bundesweiten Online-Umfrage vom 1. Mai bis 12. Juni 2019 für das Zugpersonal aller
          deutschen Eisenbahnverkehrsunternehmen zur Sicherheit im und am Zug. Hilfreich sind auch die zahlreichen Kommentare, von denen wir
          drei auszugsweise, anonymisiert wiedergeben.

  • Grundlegende Wende der Verkehrspolitik (mit GDL-Stellungnahme im Verkehrsausschuss)
          Die GDL tritt für eine grundlegende Wende der Verkehrspolitik ein. "Nur wenn gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen
          den Verkehrsträgern Straße und Schiene geschaffen werden, ist der Verkehrsinfarkt zu vermeiden. "Das erklärte der Bundesvorsitzende
          der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) Claus Weselsky heute als Sachverständiger im Verkehrsausschuss
          des Deutschen Bundestages.

  • Saarbahn: Konstruktiver Verhandlungsauftakt
          In Saarbrücken fanden am 8. Mai 2019 die ersten Verhandlungen der Tarifrunde 2019 zwischen der GDL und dem für die Saarbahn
          zuständigen Arbeitgeberverband Saar e.V. (KAV Saar) statt. Rund fünf Stunden lang tauschten sich die Tarifvertragsparteien intensiv
          zu dem umfangreichen Forderungspaket aus.

  • City-Bahn Chemnitz: Tarifrunde 2019 gestartet!
          Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Die Kernforderung der GDL, nämlich das Erreichen des Marktniveaus für das Zugpersonal bis
          spätestens 2021, war neben der üblichen Beantwortung arbeitgeberseitiger Verständnisfragen der zentrale Gesprächsgegenstand
          der Auftaktrunde mit der City-Bahn Chemnitz (CBC) am 7. Mai 2019 in Halle (Saale).

  • Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser: Ein großer Schritt weiter
          Das ist die Bilanz der dritten Tarifverhandlung mit dem Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e.V. für die Eisenbahnen und
          Verkehrsbetriebe Elbe Weser (evb) am 3. Mai 2019 in Köln. So soll das Entgelt für Lokomotivführer das Niveau des Marktführers bereits
          zum 1. Juli 2019 erreichen. Auch das Entgelt der Zugbegleiter und Disponenten soll in Richtung Marktniveau geführt werden.

  • Sicherheit kennt keine Grenzen
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, es ist eine alarmierende Entwicklung: von 2010 bis 2018, innerhalb von nur acht Jahren, stieg die Anzahl
          der körperlichen Übergriffe auf Mitarbeiter der DB um fast das Vierfache. 2 624 Attacken im letzten Jahr markieren den vorläufigen
          Höhepunkt einer Gewaltspirale, die dringend gestoppt werden muss.

  • GDL-Online-Umfrage 2019: 30 Minuten für Ihre Sicherheit
          Eine alarmierende Entwicklung: von 2010 bis 2018 stieg die Anzahl der körperlichen Übergriffe auf Mitarbeiter der Deutschen Bahn fast
          um das Vierfache. 2.624 Attacken im vergangenen Jahr markieren den vorläufigen Höhepunkt einer Gewaltspirale. Dabei weist die Statistik
          lediglich die gemeldeten Gewaltdelikte beim Marktführer aus. Die Übergriffe bei den Wettbewerbern der DB fehlen und die Dunkelziffer
          ist sicher noch viel höher.
          Die Angriffe auf das Zugpersonal nehmen dramatisch zu. Wie wirken sich die Übergriffe aus? Wie effektiv sind die Schutzmaßnahmen?
          Woher kommen psychische Belastungen?

  • AKN Eisenbahn GmbH: Erheblich mehr Geld
          Am späten Abend des 17. April 2019 war es soweit - die Einigung in der Tarifrunde 2019 war erreicht. Diese bringt ganz erhebliche
          Steigerungen des Entgelts und der Zulagen für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, Verbesserungen beim Urlaub und
          bei der Arbeitszeitverteilung mit sich.

  • HLB Basis AG, Hessenbahn GmbH: Bewegung
          Erst sah es nicht so aus, als würde in der 3. Tarifverhandlung zwischen GDL und den Unternehmen der Hessischen Landesbahn
          am 15. April 2019 in Frankfurt eine maßgebliche Annäherung erreicht. In den letzten Minuten der Runde legte der Arbeitgeber allerdings
          ein neues und markant verbessertes Angebot vor.

  • Rostocker Straßenbahn: Wertschätzung im Vordergrund?
          Ein Angebot gab es noch nicht in den Auftaktverhandlungen der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) am 16. April 2019 in Rostock.
          Das ist üblich in der ersten Runde und war daher auch nicht überraschend. Jedoch zeigte sich der Arbeitgeber bei den Themen
          Arbeitszeitverteilung, Pausen und Jahresschichtplan sowie dem Wahlmodell für mehr Urlaub grundsätzlich offen. Zu diesen Themen
          sollen möglichst in einer Sondierung Lösungen gefunden werden.

  • Klarstellung: Nicht jede geleistete Überstunde ist auch beamtenrechtliche Mehrarbeit
          Nach der Arbeitszeitverordnung (AZV) beträgt das jährliche Arbeitszeitvolumen eines in Vollzeit beschäftigten Beamten grundsätzlich
          2 140 Stunden, was einer durchschnittlichen 41-Stunden-Woche entspricht, bei genehmigter Teilzeitbeschäftigung entsprechend weniger.
          Beamtenrechtliche Mehrarbeit entsteht somit erst dann, wenn mindestens fünf Stunden über das individuelle jährliche Arbeitszeitvolumen
          gemäß AZV Dienst geleistet wurden.

  • nordbahn: Sehr gutes Paket geschnürt!
          Nach ausgesprochen konstruktiven Verhandlungen konnten die NBE nordbahn und die GDL am 9. April 2019 in der dritten
          Verhandlungsrunde einen sehr guten, facettenreichen Abschluss erzielen. Die nordbahn hat mit dem Abschluss abermals gezeigt, dass ihr
          ihre Arbeitnehmer wichtig sind und dass sie dementsprechende Arbeitsbedingungen schafft.

  • KEOLIS Deutschland: In allen Aspekten guter Abschluss
          Dieses ambitionierte Ziel wurde bereits in der dritten Runde erreicht. Am 8. April 2019 hat die GDL mit KEOLIS Deutschland
          in Düsseldorf ein Paket mit allen Aspekten eines guten Abschlusses und der derzeitigen Marktentwicklung geschnürt. Durch konstruktiven
          Austausch der Argumente blieb nicht nur die 102-prozentige Anbindung erhalten. Vielmehr wurden weitere deutlich spürbare
          Verbesserungen erreicht.

  • HLB Basis AG, Hessenbahn GmbH: Zweifel an Lösung am Verhandlungstisch
          Die GDL-Tarifkommission bewertete am 28. März 2019 in Frankfurt den Verhandlungsstand bei den Unternehmen
          der Hessischen Landesbahn. Auch wenn es bis zur dritten Runde am 15. April 2019 noch etwas Zeit ist, war eine Bestandsaufnahme
          ebenso notwendig wie sinnvoll.

  • Tarifeinheitsgesetz: GDL klagt erneut vor dem Bundesverfassungsgericht
          In einer gesetzgeberischen Nacht- und Nebelaktion hat die Bundesregierung das Tarifeinheitsgesetz (TEG) durchgedrückt.
          Unter dem Deckmantel des "Gesetzes zur Stärkung der Chancen für Qualifizierung und für mehr Schutz in der Arbeitslosenversicherung"
          (Qualifizierungschancengesetz), das der Bundestag am 21. Dezember 2018 beschlossen hat, wurde § 4a des Tarifvertragsgesetzes,
          der seit 1. Juli 2015 die betriebliche Tarifeinheit gesetzlich regelt, verändert.

  • Klare Kante zeigen!
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, kein Zweifel, mit Rostock-Warnemünde wurde der Veranstaltungsort für die Betriebsrätefachkonferenz
          wieder einmal gut gewählt: Die mecklenburgische Hansestadt ist nicht nur ein wichtiger Knotenpunkt für den Schiffs- und Güterverkehr,
          sondern auch eine traditionsreiche Eisenbahnerstadt.

  • Saarbahn: Diensttausch nicht zulässig!
          "Die Dienstanweisung vom 08.02.2019 wird bis zur finalen Klärung mit der GDL im Rahmen der anstehenden Tarifverhandlungen wie folgt
          geändert: Ein privater Diensttausch ist bis auf Weiteres nicht zulässig." So lautet kurz und bündig die Mitteilung der Saarbahn in
          der Dienstanweisung Betrieb Bus und Bahn vom 26. März 2019. Auch die GDL empfiehlt ihren Mitgliedern, jedweden Diensttausch
          kategorisch abzulehnen.

  • metronom Eisenbahngesellschaft: Organisationsversagen
          Die Einsatzplanung bei metronom klappt nicht. Insbesondere wurde die ab 1. Januar 2019 verbindlich vorgeschriebene Monatsplanung
          bisher nicht immer für alle zum tarifvertraglich vorgeschriebenen Zeitpunkt bekanntgegeben.

  • Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser: Zweite Runde
          Nach dem gemeinsamen Workshop am 8. Februar 2019 in Bremervörde zu den neuen Regelungen zur persönlichen Planungssicherheit
          "Mehr Plan, mehr Leben" fand am 22. März 2019 in Köln die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Eisenbahnen und
          Verkehrsbetriebe Elbe Weser (evb) mit dem zuständigen Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e.V. (AGVDE) statt.

  • Regionalverkehre Start Deutschland Verkehrsgesellschaft Start Unterelbe: So gut wie fertig!
          Das ist das Ergebnis nach drei sehr konstruktiven Verhandlungsrunden mit dem Arbeitgeber am 20. März 2019. Damit kommen für
          die Kollegen bei Start Unterelbe ab dem 1. Januar 2019 grundsätzlich alle Tarifverträge des DB-Konzerns zur Anwendung.

  • Schichtzulage SZ 1 bis SZ 5: GDL: Zulagen müssen schneller ausbezahlt werden
          Die Schichtzulagen SZ 1 bis SZ 5 werden bei einer Tätigkeitsunterbrechung nach § 19 Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) weiter
          gewährt. Das hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) bereits im April 2017 entschieden. Die Schichtzulagen bei Erholungsurlaub
          werden ohne zeitliche Beschränkung fortgezahlt.

  • AKN Eisenbahn GmbH: Ohne Schnörkel!
          Die zweite Tarifverhandlung der 2019-er Runde zwischen GDL und AGVDE für die AKN Eisenbahn GmbH (AKN) verlief ausgesprochen
          konstruktiv. Die Arbeitgeberseite ließ erkennen, dass die marktüblichen Entgelterhöhungen erreichbar sind.

  • BuRa-ZugTV Personaldienstleister: Tarifabschluss in der vierten Runde
          Mehr Geld, verbesserte Zulagen, Verbesserungen beim Zusatzurlaub, soziale Leistungen aus der gemeinsamen Einrichtung
          FairnessBahNEn e.V. und eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge - das sind die wesentlichen Ergebnisse der abschließenden
          vierten Tarifverhandlung zwischen GDL und der Arbeitgebergruppe des BuRa-ZugTV Personaldienstleister (PDL).

  • DB Regio: Ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sicherstellen!
          DB Regio hat auf den Initiativantrag eines GDL-geführten Betriebes an den Gesamtbetriebsrat Regio Schiene/Bus reagiert und
          im Monatsgespräch März des GBR die Einführung eines neuen Triebfahrzeugführerstuhls angekündigt.

  • KEOLIS Deutschland: Erstes Angebot, aber ...
          ...zum erfolgreichen Abschluss fehlen noch weitere Verbesserungen des Arbeitgebers. Dies ist das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde
          zwischen der GDL und KEOLIS Deutschland am 15. März 2019 in Hamm.

  • Neue Beurteilungssystematik: Erhebliche Verzögerungen bei Beförderungen zu erwarten
          Mit der für 2019/2020 beschlossenen Einführung von mein Performance Management (mPM) hat der DB-Konzern erneut die Bedenken
          der GDL ignoriert. Die Beamten sollen danach mindestens einmal im Jahr bis Ende März verpflichtend beurteilt werden. Das hört sich zwar
          gut an, ist aber aus heutiger Sicht schlicht nicht umsetzbar. Schon bei der Einführung der Konzernbetriebsvereinbarung Mitarbeiterführung
          (KBV M) waren eineinhalb Jahre nötig, um alle Beamten nur auf Stand zu bringen.

  • City-Bahn Chemnitz: Marktniveau erreichen!
          Das ist die einstimmige Kernforderung für das Zugpersonal bei der City-Bahn Chemnitz (CBC). Dies ist notwendig, da das Tarifniveau
          der CBC für Lokomotivführer und Disponenten derzeit noch bei 93 Prozent und für Zugbegleiter bei 91 Prozent liegt. Nicht nur
          im Vergleich zu den lokalen Mitwettbewerbern ein niedriger Wert.

  • DB Regio: Synchronisationszeiten Tablet - eine unendliche Geschichte
          Nachdem der EVG-geführte Gesamtbetriebsrat Regio einen Initiativantrag zur Verhandlung von Mindeszeitwerten für
          die Synchronisationszeit des Tablets eingebracht hat, hat die GDL-Fraktion den Eindruck gewonnen, dass dieses Thema weder
          vom Arbeitgeber noch von der EVG weiterverfolgt werden soll.

  • nordbahn: Ein großer Schritt voran!
          Das ist das Ergebnis der zweiten Verhandlungsrunde bei der NBE nordbahn Eisenbahngesellschaft am 12. März 2019 in Hamburg.
          Zwar konnte beim Entgelt keine Annäherung erzielt werden, jedoch wurde in weiteren zentralen Punkten Einvernehmen erzielt.

  • DB Fernverkehr: Rollenkonzept beenden - akute Probleme lösen!
          Derzeit versucht die DB Fernverkehr AG über den Gesamtbetriebsrat (GBR) das sogenannte Rollenkonzept durchzudrücken - unter
          Umgehung der GDL und der mit ihr getroffenen Vereinbarungen. Das zerstört Vertrauen und gefährdet die weiterhin positive Entwicklung
          der Berufe des Zugbegleitpersonals.

  • DB Fernverkehr: Nur ausgebildetes Personal auf Zügen!
          Mitarbeiter aus dem Bordservice wurden in den letzten Monaten aus verschiedenen Gründen ohne eine Fahrzeugeinweisung immer wieder
          auf Zügen der DB Fernverkehr eingesetzt. Dabei sollten sie unter anderem am Abfertigungsverfahren teilnehmen. Aus Sicht der GDL
          war dieses Vorgehen selbst aus der Not heraus nicht vertretbar.

  • Nein zur Absenkung des Familienzuschlags für verheiratete Beamte
          Die Gewinnung von Nachwuchskräften für den öffentlichen Dienst und das Halten von vorhandenem Personal sowie die Implementierung
          von neuen Zulagen für besonders belastende Tätigkeiten standen im aktuellen Entwurf eines Besoldungsstrukturenmodernisierungsgesetzes
          (BesStMG) im Vordergrund.

  • HLB Basis AG, Hessenbahn GmbH: Zu wenig, zu lang
          Ganz ernsthaft haben die Arbeitgeber an einem Angebot zur Entgelterhöhung für die Tarifverhandlungen am 8. März 2019 gearbeitet.
          Das steht ohne Zweifel fest. Das Ergebnis der Überlegungen des Arbeitgebers blieb dann aber doch deutlich hinter den Erwartungen
          der GDL und ihrer Mitglieder zurück.

  • Was der Bahn wirklich hilft
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir alle sehen sie tagtäglich: die Misere der DB. Züge funktionieren nicht, verspäten sich oder fallen ganz
          aus. Die Knoten sind überlastet, das Netz sanierungsbedürftig. Zugpersonal fehlt vorne und hinten. Dass die Probleme nicht noch
          größer sind, liegt maßgeblich daran, dass unsere Lokomotivführer und Zugbegleiter den Verkehr flexibel und mit Überstunden
          aufrechterhalten.

  • Was hilft der Bahn wirklich?
          Die Schwächen der DB werden immer offensichtlicher. Züge funktionieren nicht, verspäten sich oder fallen ganz aus - und zwar in
          einem erschreckenden Ausmaß. Die Knoten sind überlastet, das Netz sanierungsbedürftig. Zugpersonal fehlt. Die Verschuldung übertrifft
          die selbstgesteckte Marge. So kann das nicht weitergehen. Es muss etwas geschehen. Nur was, darüber streitet Deutschland.

  • Neuauflage GDL-Umfrage "Mit Sicherheit": Zeit für den nächsten Schritt!
          "Erschreckende Ergebnisse" und "Unzufriedenheit mit Arbeitgeberbetreuung" - so lauteten im Juli/August und Oktober 2016
          die Überschriften zweier Artikel im GDL Magazin VORAUS, in denen erste Zwischenergebnisse der Befragung "Mit Sicherheit" vorgestellt
          wurden. Nun zog der Arbeitskreis "Sicherheit im und am Zug" Bilanz - und beschloss eine Neuauflage der Erhebung in diesem Jahr.

  • HLB Basis AG, Hessenbahn GmbH: Forderung: 7,5 Prozent mehr Geld
          Nach einer zweieinhalbjährigen Laufzeit hat die GDL die Tarifverträge der HLB Basis AG und der Hessenbahn GmbH
          zum 31. Dezember 2018 gekündigt. Am 26. Februar 2019 wurden die Tarifverhandlungen in Frankfurt am Main aufgenommen.

  • Rheinische Bahnpersonal- und Verkehrsgesellschaft: BuRa-ZugTV Personaldienstleister
          Die Rheinische Bahnpersonal- und Verkehrsgesellschaft mbH (RBP) wird rückwirkend zum 1. Januar 2019 nicht mehr den BuRa-LfTV
          für den Schienengüterverkehr (SGV), sondern den BuRa-ZugTV für die Personaldienstleister (PDL) anwenden. Das ist das markanteste
          Ergebnis der Tarifverhandlungen am 25. Februar 2019 in Siegburg.

  • National Express: Abschluss in Runde zwei!
          National Express (NX) ist seiner Vorreiterrolle im Bereich der Wettbewerbsbahnen abermals gerecht geworden.
          In nur zwei Verhandlungsrunden wurde ein ordentliches Ergebnis erzielt.

  • Rostocker Straßenbahn: Forderungen zur Tarifrunde 2019
          Anlässlich der Tarifrunde 2019 hat die GDL die Forderungen des Zugpersonals bei der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) an
          die Geschäftsleitung übersandt. Wesentlich sind hierbei die zeit- und wirkungsgleiche Übernahme der Regelungen des Flächentarifvertrages
          für das Zugpersonal (BuRa-ZugTV) des Marktführers sowie weitere Verbesserungen im Bereich der Arbeitszeitverteilungsregeln.

  • nordbahn: Unaufgeregter Verhandlungsauftakt
          Am 14. Februar 2019 fand in Hamburg die erste Verhandlungsrunde bei der nordbahn statt. Hierbei erläuterte die GDL dem Arbeitgeber
          ihre Forderungen und beantwortete Verständnisfragen. Dies ist relevant, um die Forderungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen korrekt
          bewerten zu können.

  • MEV Eisenbahn-Verkehrsgesellschaft: Es geht voran!
          GDL und MEV wollten die Tarifverhandlungen eigentlich schon Ende des vergangenen Jahres abgeschlossen haben.
          Doch aus verschiedenen Gründen konnte dieses Ziel nicht erreicht werden.

  • NordWestBahn, Transdev Mitteldeutschland, Transdev Regio Ost und Trans Regio: Spitzengespräch zur Schichtplanung
          Nachdem die Unternehmen NordWestBahn, Transdev Mitteldeutschland, Transdev Regio Ost und Trans Regio die Jahresvorschau
          (Turnus- oder Rollenplan) der Schichtplanung abgeschafft haben, hat die GDL mit Schreiben vom 5. Februar 2019 die Forderung nach
          einer Jahresschichtplanung vorgelegt.

  • Umkleidezeiten: Bundesarbeitsgericht spricht Klartext!
          Zwar hatte das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt die Klage eines GDL-Mitglieds zur Vergütung der Umkleidezeit
          bei Unternehmensbekleidung (UBK) heute aus formalen Gründen zurück an das Landesarbeitsgericht Berlin verwiesen. In der Sache gab
          es aber ungewohnt deutliche Worte an die DB. Der sechste Senat machte deutlich, dass in der Sache das Umkleiden vergütungspflichtig ist.

  • NordWestBahn, Transdev Mitteldeutschland, Transdev Regio Ost und Trans Regio: Jahresschichtplanung gefordert
          Nicht alles, was man sich von der DB abschaut, hat auch wirklich Sinn. Manches fällt einem auch krachend auf die Füße. Die Unternehmen
          NordWestBahn, Transdev Mitteldeutschland, Transdev Regio Ost und Trans Regio haben die bisherigen Turnus- oder Rollenpläne
          abgeschafft und das gegenüber den Lokomotivführern und Zugbegleitern mit den Regelungen zur persönlichen Planungssicherheit
          begründet.

  • GDL-Empfehlung: Politiksatire: Die Anstalt
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe: Max Uthoff und Claus von Wagner klären
          über die Themen auf, die die Nation bewegen: Für den größten Witz des Abends "25 Jahre Deutsche Bahnreform" musste Claus von Wagner
          gleich zu Beginn der Sendung fünf Euro in die "Schlechte-Witze-Kasse" des Obereisenbahners Matthias Egersdörfer wandern lassen.

  • DB Regio AG: GDL fordert bessere Führerraumbestuhlung
          Die Führerraumbestuhlung der Baureihe 442 (Talent 2) kann zu gravierenden Beschwerden bei den Lokomotivführern führen.
          Die Probleme reichen von einschlafenden Füßen bis zu Rückenbeschwerden. Grund dafür ist die mangelnde Ergonomie und der schlicht
          zu geringe Platz für groß gewachsene Mitarbeiter.

  • KEOLIS Deutschland: Vorreiterrolle weiterhin gerecht werden
          Die GDL erläuterte in der Auftaktrunde am 4. Februar 2019 in Düsseldorf ihre Forderungen für das Zugpersonal von KEOLIS Deutschland.
          Sie beleuchtete dabei gründlich den Referenzabschluss des Marktführers DB.

  • KEOLIS Deutschland: Forderungen sind gestellt
          Einen gesunden Mix aus Arbeitszeit- und Entgeltforderungen hat die GDL für KEOLIS Deutschland gestellt. Dem vorangegangen waren
          intensive Beratungen der Tarifkommission, um die Schwerpunkte präzise zu setzen.

  • GDL-Freizeitveranstaltungen mit 20-jährigen Jubiläen
          Auch 2019 bieten die GDL-Freizeitveranstaltungen wieder eine breite Palette an Erholungsmöglichkeiten. Wer Freude an geselligen
          Motorradtouren hat, der macht mit beim 20. Biker-Jubiläumstreffen im Harz. Liebhaber des zünftigen Kartenspiels sind ebenfalls
          zum 20-jährigen Jubiläum der GDL-Skatmeisterschaften in Suhl gut aufgehoben. Und wer es portlich-aktiv mag, ist bei
          den Skimeisterschaften der GDL-Jugend in Schladming genau richtig.

  • Beförderungen 2018
          Im direkten Vergleich zu den anderen Laufbahnen ist in der Laufbahn der Lokomotivführer zwar insgesamt von einer guten Entwicklung
          der Beförderungszahlen auszugehen. Allerdings wurden mit "nur" 468 Beförderungen im Jahr 2018 die Erwartungen nicht erfüllt und im
          Vergleich zu 2017 (525) sogar deutlich unterschritten.

  • Regionalverkehre Start Deutschland: Noch offene Details
          Im Rahmen des Tarifabschlusses mit der DB vereinbarte die GDL, dass alle bei der DB Regio AG gültigen tarifvertraglichen Regelungen
          auch bei der Regionalverkehre Start Deutschland GmbH und deren operativ tätigen Unternehmen anzuwenden zu sind. Das ist derzeit
          die Start Unterelbe GmbH.

  • AKN Eisenbahn GmbH: Konstruktive Eröffnungsrunde
          In konstruktiver Atmosphäre erläuterte die GDL detailliert die knapp 30 Forderungspunkte und deren Hintergründe in der Auftaktrunde für
          die AKN Eisenbahn GmbH (AKN) am 30. Januar 2019 in Frankfurt. Die Arbeitgeberseite nutzte den Verhandlungstag, um
          die Auswirkungen der Forderungen festzustellen und um bei der Bewertung von gleichen Sachverhalten auszugehen.

  • Einen besseren Start kann man sich kaum wünschen
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Dezember 2018 wagten wir die Prognose, den Tarifabschluss mit der DB noch vor dem Jahreswechsel
          zu erzielen. Nun ist es der 4. Januar 2019 geworden - und einen besseren Start in das neue Jahr kann man sich kaum wünschen.

  • Deutsche Bahn: Tarifabschluss einstimmig angenommen
          In der Sitzung der GDL-Bundestarifkommission (BTK) am 22. und 23. Januar 2019 in Hannover wurde der DB-Tarifabschluss 2018
          nach umfassender Beratung und Erläuterung zur Diskussion gestellt. Im Ergebnis nahmen die 18 Tarifkommissionsmitglieder
          den Abschluss einstimmig an.

  • National Express 1. Runde: Zügiger Abschluss geplant
          National Express (NX) will sich den Herausforderungen der neuen Marktreferenz des DB-Abschlusses vom Januar 2019 stellen. Das ist
          die Kernbotschaft der Auftaktrunde am 22. Februar 2019 in Köln. Die GDL hat im Rahmen der Verhandlungen ihre Forderungen ebenso
          erläutert, wie die Lösungen mit dem Marktführer.

  • Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser: Auftaktrunde
          In gewohnter Weise stelle die GDL dem Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen e.V. ihre Forderungen zur Auftaktrunde
          der Tarifverhandlungen für die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser (evb) am 21. Januar 2019 in Köln vor und erläuterte sie.
          Arbeitgeberseitige Verständnisfragen konnten ausführlich beantwortet werden.

  • BuRa-ZugTV Personaldienstleister: Dritte Runde - aber noch kein Abschluss
          In der dritten Runde verhandelten am 15. Januar 2019 in Berlin die Arbeitgeber assoft GmbH (Unternehmensbereich railmen),
          delphi personal GmbH, dispo-Tf Rail GmbH, MEV Eisenbahn-Verkehrsgesellschaft, Oderland Bahn GmbH und die RT&S Lokführer-
          Akademie GmbH mit der GDL den Bundes-Rahmentarifvertrag für das Zugpersonal für die Personaldienstleister (BuRa-ZugTV PDL).

  • Tarifseminare 2019
          Die GDL-Jugend veranstaltet auch im Frühjahr 2019 die beliebten Tarifseminare in Königswinter-Thomasberg.

  • agilis Verkehrsgesellschaft, agilis Eisenbahngesellschaft: Aller guten Dinge sind drei!
          Nach nur drei Verhandlungsrunden wurden am 10. Januar 2019 in Regensburg die Tarifverhandlungen für die beiden agilis-Unternehmen
          erfolgreich beendet. Neben den bereits im Dezember gefundenen Einigungen wurden die noch letzten offenen Punkte gelöst.

  • National Express: Forderungen Tarifrunde 2019
          Da auch bei National Express (NX) die Tarifrunde 2019 vor der Tür steht, hat die GDL dem Unternehmen einige Forderungen übersandt.

  • DB-Tarifabschluss -Mehr Entgelt, höhere Zulagen und das Recht auf echte Freizeit!
          Hart in der Sache, doch meist fair im Umgang, nahe am Scheitern, aber letztlich erfolgreich - die GDL und die DB haben am 4. Januar 2019
          in Frankfurt am Main einen Tarifabschluss erzielt, der sich sehen lassen kann.

  • agilis Verkehrsgesellschaft und agilis Eisenbahngesellschaft: Gutes Angebot
          Die Grundpfeiler eines Tarifabschlusses - die hat die GDL mit den agilis-Unternehmen bereits in der zweiten Verhandlungsrunde am
          18. Dezember 2018 in Frankfurt gesetzt. So soll es bei zwei Jahren Laufzeit, beginnend ab dem 1. Januar 2019, zwei Lohnerhöhungen im
          Gesamtvolumen von 5,2 Prozent geben. Zudem scheint eine Abschaffung der Kappung der Entgelterhöhung beim Übergang in den
          GDL-Flächentarifvertrag zum 1. Januar 2019 greifbar.

  • nordbahn: 7,5 Prozent mehr Entgelt und bessere Arbeitszeitregelungen
          Seit Anfang Dezember 2018 liegen der Geschäftsführung der nordbahn die Forderungen der GDL zur Tarifrunde 2019 vor.
          Die Tarifkommission setzte sich intensiv mit den Entwicklungen am Eisenbahnmarkt auseinander.

  • Krankenversorgung der Bundesbeamten: Günstigere Beiträge
          Mit der Einführung des allgemeinen Beitragssatzes 2015 wurde den Krankenkassen zur Abdeckung der Risiken die Erhebung eines
          Zusatzbeitrages eingeräumt. Während der allgemeine Beitragssatz von 14,6 Prozent zu gleichen Teilen von den Arbeitnehmern und den
          Arbeitgebern finanziert wird, müssen die gesetzlich Versicherten den Zusatzbeitrag alleine tragen. Die damalige Abkehr von der
          paritätischen Beitragsfinanzierung der Krankenkassen soll nun mit dem Versichertenentlastungsgesetz rückgängig gemacht werden.

  • Die Herausforderungen nehmen nicht ab
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, niemand kann der GDL ernstlich Weitblick absprechen und oft genug treffen unsere Vorhersagen (leider)
          ein. Doch zum regelrechten Hellseher will ich mich nicht aufschwingen. Ich kann also nicht mit Bestimmtheit sagen ob wir die
          Verhandlungen mit der DB zu einem erfolgreichen Ende geführt haben, wenn Sie dieses Heft in Händen halten. Doch es spricht einiges
          dafür.

  • Abellio Rail Baden-Württemberg: Gelungener Tarifabschluss
          Nach intensiven Verhandlungen hat die GDL am 22. November 2018 in Frankfurt mit Abellio den Flächentarifvertrag (KoRa-ZugTV
          Abellio) und die Haustarifverträge erfolgreich abgeschlossen. Die Mitarbeiter von Abellio Rail Baden-Württemberg erhalten ein
          umfangreiches Leistungspaket, das neben einer besseren Entlohnung zahlreiche Verbesserungen bei der Ausgestaltung der Arbeitszeit
          bereithält und zudem mehr Flexibilität ermöglicht.

  • Abellio Rail Mitteldeutschland: Gelungener Tarifabschluss
          Nach intensiven Verhandlungen hat die GDL am 22. November 2018 in Frankfurt mit Abellio den Flächentarifvertrag (KoRa-ZugTV
          Abellio) und die Haustarifverträge erfolgreich abgeschlossen. Die Mitarbeiter von Abellio Rail Mitteldeutschland erhalten ein
          umfangreiches Leistungspaket, das neben einer besseren Entlohnung zahlreiche Verbesserungen bei der Ausgestaltung der Arbeitszeit
          bereithält und zudem mehr Flexibilität ermöglicht.

  • Abellio Rail NRW: Gelungener Tarifabschluss
          Nach intensiven Verhandlungen hat die GDL am 22. November 2018 in Frankfurt mit Abellio den Flächentarifvertrag (KoRa-ZugTV
          Abellio) und die Haustarifverträge erfolgreich abgeschlossen. Die Mitarbeiter von Abellio Rail NRW erhalten ein
          umfangreiches Leistungspaket, das neben einer besseren Entlohnung zahlreiche Verbesserungen bei der Ausgestaltung der Arbeitszeit
          bereithält und zudem mehr Flexibilität ermöglicht.

  • Abellio - WestfalenBahn: Gelungener Tarifabschluss
          Nach intensiven Verhandlungen hat die GDL am 22. November 2018 in Frankfurt mit Abellio den Flächentarifvertrag (KoRa-ZugTV
          Abellio) und die Haustarifverträge erfolgreich abgeschlossen. Die Mitarbeiter der WestfalenBahn erhalten ein
          umfangreiches Leistungspaket, das neben einer besseren Entlohnung zahlreiche Verbesserungen bei der Ausgestaltung der Arbeitszeit
          bereithält und zudem mehr Flexibilität ermöglicht.

  • Abellio Rail NRW: Zähes Ringen!
          Damit lässt sich die zweite Verhandlungsrunde bei Abellio Rail NRW (ABRN) am 15. November 2018 in Hagen trefflich beschreiben.
          Hauptthemen der rund siebenstündigen, mitunter recht lebhaften und kontroversen Verhandlungen waren die persönliche Planungssicherheit
          und die Neugestaltung der Ruhetagsregelungen.

  • agilis Verkehrsgesellschaft, agilis Eisenbahngesellschaft: Erste Runde: lösungsorientiert und konstruktiv
          Ihre 20 Forderungen präzisierte die GDL in der Auftaktrunde für die agilis Verkehrs- und die agilis Eisenbahngesellschaft noch vor Ablauf
          der Friedenspflicht am 9. November 2018 in Regensburg.

  • HLB Basis AG und Hessenbahn GmbH 100: Prozent Marktniveau!
          Dies ist eine der Kernforderungen der GDL an die HLB Basis AG und die Hessenbahn GmbH in der Tarifrunde 2019 für Lokomotivführer,
          Zugbegleiter und Disponenten. Außerdem sollen bei den HLB-Unternehmen die neuen Regelungen zur persönlichen Planungssicherheit
          "Mehr Plan, mehr Leben" wirksam werden.

  • Tarifrunde AKN Eisenbahn GmbH: Arbeitsfähigkeit erhalten
          Die GDL hat am heutigen Tage der AKN Eisenbahn GmbH (AKN) die Forderungen für die Tarifrunde 2019 übersendet. Kernthemen sind
          neben einer Entgeltforderung der Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit.

  • DB-Tarifverhandlungen: Weiterhin auf Kurs
          Da die Forderungen zu Arbeitszeit, Zulagen und Zuschlägen in der Sondierung bereits intensiv bearbeitet wurden, hat die GDL in
          der zweiten Verhandlungsrunde am 2. November 2018 ein umfassendes Angebot erwartet. Dieses blieb zwar aus, doch es konnten
          Annäherungen erzielt werden, die die GDL nun im Detail bewertet. Insgesamt gilt die Devise: Wir sind weiterhin auf Kurs.

  • Abellio Rail: Ganz, ganz langsam
          "Ganz langsam" lautete die Überschrift unserer Mitgliederinformation von der 2. Verhandlungsrunde zum Flächentarifvertrag
          KoRa-ZugTV Abellio und in der 3. Runde am 29. Oktober 2018 ging es noch langsamer vorwärts. Erneut gab Abellio Rail kein Angebot
          zur Erhöhung der Vergütung ab. Bewegung gab es bei einigen peripheren Themen, wobei der Arbeitgeber auch dazu kaum abschlussfähige
          Angebote gemacht hat. So könne er sich vorstellen, die Höhe der Nachtarbeitszulage zu verbessern. Konkretes sagte er aber nicht.

  • Beamte können zu Start-Gesellschaften wechseln
          Die Verkehrsgesellschaft START Unterelbe mbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Regionalverkehre START
          Deutschland GmbH, die wiederum zu 100 Prozent der DB Regio AG gehört, wird zum Fahrplanwechsel 2018/2019 die Verkehrsleistung auf
          der Strecke Hamburg-Cuxhaven von metronom übernehmen.

  • Entschlossen handeln, zum Wohl der Bahn
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, es gab Zeiten, das ist noch gar nicht so lange her, da nahmen die Tarifverhandlungen mit der DB den
          immer gleichen Verlauf. Einem festen, scheinbar unumstößlichen Drehbuch gehorchend, folgte auf die Bekanntgabe unserer Forderungen
          unweigerlich der Entsetzensschrei des Arbeitgebers.

  • GDL Bildwandkalender 2019
          Authentische Motive, eine hochwertige Verarbeitung und brillante Farben. Fotografiert von GDLern für GDLer. Bestellen Sie
          den Bildwandkalender im A3-Format jetzt bei Ihrer GdL-Ortsgruppe für fünf Euro!

  • Erholungsbeihilfe 2018
          Wer hart arbeitet, braucht auch Erholung. Gerade der unregelmäßige Wechseldienst bedeutet hohe Belastung und anspruchsvolle Aufgaben.
          Umso wichtiger ist es, dass Sie die Möglichkeit haben zu regenerieren und damit eine Menge beitragen zum Erhalt von Gesundheit und
          Beschäftigungsfähigkeit.
          Genau dies unterstützt der FairnessPlan e.V. - mit einer einmaligen Erholungsbeihilfe in Höhe von 156€ für jeden Leistungsberechtigten.

  • Berufsunfähigkeit! Was nun?
          An das Zugpersonal mit betrieblichen Aufgaben werden hohe gesundheitliche Anforderungen gestellt. Wird man diesen nicht mehr gerecht,
          ist die Berufsunfähigkeit vorprogrammiert. Besteht eine individuelle private Vorsorge in Form einer Berufsunfähigkeitsversicherung, sind
          die finanziellen Ausfälle abgesichert - eine neue berufliche Perspektive bleibt jedoch aus.
          Mit einer Mitgliedschaft in der GdL im Geltungsbereich der Deutschen Bahn ist diese Lücke zu einem großen Teil geschlossen.
          Der FairnessPlan e.V. als Gemeinsame Einrichtung der GdL und der Deutschen Bahn übernimmt entsprechende Gebühren und unterstützt
          dabei, eine neue berufliche Perspektive aufzubauen.

  • Für Zugbegleiter der richtige Weg
          Nicht nur ein Zeichen in die richtige Richtung ist die Tarifforderung der GDL, dass alle Reisezüge der DB AG mit qualifizierten
          Zugbegleitern besetzt sein müssen. Es ist vielmehr der einzige Weg, das Berufsbild des Zugbegleiters wieder aufzuwerten.

  • DB-Tarifverhandlungen: Konstruktive Auftaktrunde
          Ruhig, sachlich, konstruktiv - so verlief die Auftaktverhandlung der Tarifrunde 2018 beim Marktführer DB AG und dem zuständigen
          Arbeitgeberverband AGV MOVE am 12. Oktober 2018 in Berlin.

  • Städtebahn Sachsen: Abschluss in drei Runden
          Die Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) ist sich ihrer Linie auch in der dritten und finalen Runde treu geblieben und hat mit der GDL
          am 26. Oktober 2018 in Frankfurt am Main einen Tarifabschluss geschnürt, der fast keine Wünsche offen lässt.

  • Abellio Rail Mitteldeutschland: Ein gutes Stück weiter
          Nach der zweiten Verhandlungsrunde der GDL bei Abellio Rail Mitteldeutschland (ABRM) am 24. Oktober 2018 in Halle sind zwar nicht
          alle Brocken hinsichtlich der haustarifvertraglichen Forderungen aus dem Weg geräumt, jedoch sind Lösungsansätze erkennbar.

  • Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser: Paket für Tarifrunde 2019 geschnürt!
          Mitte Oktober hat die GDL die Forderungen der Tarifrunde 2019 an die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe Weser (evb) versandt.
          Bereits im Vorfeld hatte sich die Tarifkommission intensiv mit der aktuellen Lage derjenigen Arbeitnehmer auseinandergesetzt, die bei
          der evb unter den Geltungsbereich der GDL-Tarifverträge fallen.

  • Saarbahn: Forderungen zur Tarifrunde 2019
          Die GDL hat dem für die Saarbahn GmbH zuständigen Kommunalen Arbeitgeberverband Saar e.V. (KAV Saar) die Forderungen für
          die Tarifrunde 2019 zugesandt und um zügige Terminabstimmung für einen Verhandlungsfahrplan gebeten. Dies ist vor dem Hintergrund
          der im Frühjahr 2019 stattfindenden Kommunalwahlen im Saarland zu diesem scheinbar frühen Zeitpunkt sinnvoll.

  • Abellio Rail NRW: Eröffnungsrunde mit Hindernissen
          Am 16. Oktober 2018 fand in Hagen die erste Verhandlungsrunde über die haustarifvertraglichen Forderungen der GDL bei Abellio
          Rail NRW (ABRN) statt. In diesem Zusammenhang wurden Verständnisfragen des Arbeitgebers beantwortet.

  • Westfälische Landes-Eisenbahn: Falsche Entgeltabrechnungen - GDL klärt!
          Die berechtigte Klageflut der GDL-Mitglieder bei der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) nimmt kein Ende. Grund hierfür ist
          die falsche Anwendung der Tarifverträge durch den Arbeitgeber, wodurch Arbeitnehmer der WLE mit Besitzstandszulage unkorrekte
          Abrechnungen erhalten.

  • Städtebahn Sachsen: Zweite Runde - zügig und effektiv
          Ein Tarifabschluss soll zügig her und ab 1. Januar 2019 wirksam sein. Diesem Ziel folgend verliefen die zweiten Tarifverhandlungen
          zwischen der GDL und der Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) am 4. Oktober 2018 in Halle effizient, lösungsorientiert und in klarer Sprache.

  • Neuer DB-Leiter Beamtenrecht: GDL freut sich auf gute Zusammenarbeit
          Die DB-Leiterin Beschäftigungsbedingungen Beamte (HBB), Michaele Noack-Klippstein, hat sich im Mai in den wohlverdienten Ruhestand
          verabschiedet. Das Staffelholz übergab sie dabei an Jochen Simon, DB-Leiter Arbeitsrecht und Soziales, der die Position HBB
          in Personalunion seines bisherigen Arbeitsplatzes übernimmt.

  • Bundesweiter Tag des Zugpersonals 2018: Stolze Berufe zeigten Flagge!
          Am 11. September 2018 war es endlich soweit: Ein Jahr nach der erfolgreichen Premiere haben die GDL-Mitglieder beim zweiten Tag
          des Zugpersonals wieder Flagge gezeigt und erfolgreich für ihre stolzen Berufe geworben.

  • Zugpersonal zeigt erneut Flagge
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, was für ein starker Auftritt: 2017 ins Leben gerufen und aus dem Stand heraus ein Erfolg, hat der Tag
          des Zugpersonals in diesem Jahr noch einmal Fahrt aufgenommen und an Strahlkraft weiter zugelegt. In rund 30 Bahnhöfen dieser Republik
          und mit dem Badischen Bahnhof in Basel auch außerhalb des Landes - zeigte das Zugpersonal erneut energisch Flagge und machte
          den 11. September 2018 zu seinem, zu unserem gemeinsamen Tag.

  • Abellio Rail: Ziemlich langsam
          Auch in der zweiten Verhandlungsrunde zum Konzern-Rahmen-Tarifvertrag für das Zugpersonal bei Abellio (KoRa-ZugTV AB) am
          26. September 2018 in Berlin erhielt die GDL kein Angebot. Sie forderte unter anderem eine allgemeine Entgelterhöhung um 7,5 Prozent
          und Verbesserungen bei den Zulagen für Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit und der Fahrentschädigung.

  • Deutsche Bahn / DB Regio: Trageerleichterung für das Zugpersonal!
          Angesichts immer heißerer Sommer mit Temperaturen von oft über 30 Grad ist die bisherige Konzernrichtlinie zur
          Unternehmensbekleidung aus Sicht der GDL nicht mehr zeitgemäß. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat der GDL-geführte Betriebsrat
          DB Zug Bus Regionalverkehr Alb Bodensee (RAB) einen Antrag auf Trageerleichterung an den Gesamtbetriebsrat DB Regio gestellt.

  • WestfalenBahn: Verhandlungsaufnahme
          Am 19. September 2018 wurden die Tarifverhandlungen zwischen der GDL und der Westfalenbahn GmbH (WFB) in Berlin eröffnet.
          Die wesentlichen Punkte, wie die prozentuale Entgelterhöhung, Verbesserungen bei den Zulagen, die Einführung der Regelungen zur
          persönlichen Planungssicherheit und die Verbesserungen der Ruhetagsregelungen, werden auf der Ebene des KoRa-ZugTV AB verhandelt.

  • Abellio Rail Mitteldeutschland: 100 Prozent Marktniveau!
          Die Ansage der GDL bei der ersten Verhandlungsrunde zu den haustarifvertraglichen Forderungen bei Abellio Rail Mitteldeutschland
          (ABRM) am 18. September 2018 in Halle war unmissverständlich: ab dem 1. Januar 2019 ist das Marktniveau zu 100 Prozent abzubilden!
          Diese Forderung ist abschlussrelevant und wird mit allem notwendigen Nachdruck verfolgt.

  • DB stellt Konzernbetriebsvereinbarung Mitarbeiterdialog infrage
          Eine nach beamtenrechtlichen Grundsätzen erfolgte Beurteilung ist für den betroffenen Beamten von elementarer Bedeutung, insbesondere
          dann, wenn noch Aussicht auf eine Beförderung besteht. Bekanntlich erfolgt die Leistungseinschätzung der zugewiesenen Beamten derzeit
          nach den Regularien der Konzernbetriebsvereinbarung Mitarbei-terdialog (KBV M), zu deren Anwendung das Bundeseisenbahn-
          vermögen 2015 sein Einvernehmen erteilt hat.

  • Mehr Entgelt, mehr Wertschätzung
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, mehr Entgelt, bessere Arbeitszeit- und Ruhezeitregelungen und eine verbindliche Schichtplanung - kein
          Zweifel, gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren die Arbeits- und Lebensbedingungen des Zugpersonals entscheidend verbessert.

  • Abellio Rail: Verhandlungsauftakt KoRa-ZugTV
          Am 6. September 2018 fand in Berlin die erste Verhandlungsrunde zum Konzernrahmentarifvertrag für das Zugpersonal (KoRa-ZugTV AB)
          zwischen der GDL und Abellio Rail statt. Auf Ansinnen des Arbeitgebers wurden die Verhandlungen noch vor Ablauf der Friedenspflicht
          aufgenommen, welche am 31. Dezember 2018 endet.

  • DB-Tarifrunde 2018: Mehr Leistung, mehr Lohn
          Die GDL hat der Deutschen Bahn ihre Forderungen zur Tarifrunde 2018 übergeben. Das Hauptaugenmerk liegt auf Verbesserungen beim
          Tabellenentgelt und den Zulagen. Doch unter dem Motto "Mehrwert durch Wertschätzung"setzt sich die GDL darüber hinaus für eine
          Verbesserung der Unternehmenskultur ein.

  • Erfurter Bahn/Süd Thüringen Bahn: Starkes Votum: 95 Prozent für Tarifabschluss
          Das Votum lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: 95 Prozent der an der zweiten Urabstimmung beteiligten GDL-Mitglieder der
          Erfurter Bahn (EB) und der Süd Thüringen Bahn (STB) stimmten für die Annahme des im Juli erzielten Tarifabschlusses und damit für die
          Einführung des GDL-Flächentarifvertrags BuRa-ZugTV in den Unternehmen.

  • Städtebahn Sachsen: Tarifverhandlungen aufgenommen
          Die GDL und die Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) haben am 27. August 2018 in Frankfurt am Main die Tarifverhandlungen für die
          rund 80 Arbeitnehmer des Unternehmens aufgenommen.

  • agilis Verkehrsgesellschaft, agilis Eisenbahngesellschaft: FairnessBahNEn und ein deutliches Entgeltplus
          Dies sind die zwei zentralen Punkte des Forderungspaketes für die kommende Tarifrunde bei den agilis-Unternehmen. Das beschloss
          die Tarifkommission in ihrer Sitzung am 26. Juli 2018 in Frankfurt.

  • Die Versichertenberater der GDL
          Die GDL konnte durch die Sozialwahlen im Jahr 2017 weitere Ansprechpartner in sozialrechtlichen Fragen gewinnen. Der aktualisierte
          Download zeigt die Versichertenberater der GDL für die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See.

  • Saarbahn: Abschluss erzielt, Tarifpartnerschaft wird ausgebaut!
          Die seit Mai 2009 bestehende Tarif- und Sozialpartnerschaft zwischen der GDL, der Saarbahn GmbH und dem zuständigen Kommunalen
          Arbeitgeberverband Saar e.V. (KAV Saar) wird weiter ausgebaut. Das ist das Ergebnis der vierten Verhandlungsrunde am 10. August 2018
          in Saarbrücken.

  • Tarifseminare 2018
          Die GDL-Jugend veranstaltet auch im Herbst 2018 wieder Tarifseminare in Königswinter-Thomasberg.

  • Deutsche Bahn: GDL begrüßt Pilotversuch
          In seiner ersten ordentlichen Sitzung beschloss der Gesamtbetriebsrat DB Regio Schiene/Bus (GBR), dem Pilotversuch
          "Fahrerassistenzsystem ESF-EBuLa, Zuglaufregelung Grüne Funktion" der DB Netz AG zuzustimmen.

  • Die Belastung steigt
          Die Arbeitsverdichtung hat die Arbeitswelt dramatisch verändert. Die Arbeitsbelastung der Lokomotivführer und Zugbegleiter nimmt immer
          mehr zu. Selbst der "Heilsbringer" Digitalisierung kann gerade in der Übergangszeit zu erheblicher Mehrbelastung führen.

  • Mit ganzer Kraft für die Entlastung des Zugpersonals
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Arbeitswelt der Lokomotivführer und Zugbegleiter hat sich dramatisch verändert: ein Streckennetz, bei
          dem immer mehr Ausweich- und Rangiermöglichkeiten fehlen, flächendeckende Baustellen im ohnehin eng getakteten Fahrplan,
          unausgereifte Technik. Das alles führt zu einer verheerenden Pünktlichkeitsbilanz. Die Zeiten, nach denen man nach dem Zug die Uhr
          stellen konnte, sind lange vorbei.

  • Bundeskabinett beschließt Entwurf des Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetzes
          Das Bundeskabinett hat dem Entwurf des Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetzes am 6. Juli 2018 zugestimmt.
          Der Gesetzesentwurf sieht die zeitgleiche und systemgerechte Anpassung der Besoldung und Versorgung der Beamten des Bundes auf
          Grundlage des Tarifergebnisses für den öffentlichen Dienst vom 18. April 2018 vor.

  • Besoldungstabellen 2018
          Die GDL hat wieder zusammen mit dem dbb beamtenbund und tarifunion die neuen Besoldungstabellen für Beamte des Bundes nach dem
          Besoldungsüberleitungsgesetz des Bundes herausgegeben. Sie gelten seit dem 1. März 2018.

  • BuRa-ZugTV: Jetzt auch bei der Erfurter Bahn und der Süd Thüringen Bahn
          Vier Streiks, eine Urabstimmung und harte Verhandlungen waren nötig, bis der GDL-Flächentarifvertrag BuRa-ZugTV bei der
          Erfurter Bahn (EB) und der Süd Thüringen Bahn (STB) am 13. Juli 2018 in Frankfurt am Main stand. Es zeigt sich immer wieder:
          Wenn Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zusammenstehen und um ihre Rechte kämpfen, haben sie Erfolg.

  • Saarbahn: ...Quo vadis?
          So bekannt die lateinische Redewendung auch ist, so treffend charakterisiert sie das Verhalten der Saarbahn GmbH und des zuständigen
          Kommunalen Arbeitgeberverbandes Saar (KAV Saar).

  • Städtebahn Sachsen: GDL fordert Tarifverhandlungen
          Die GDL hat die Städtebahn Sachsen GmbH (SBS) am 5. Juli 2018 zu Tarifverhandlungen aufgefordert. Sie kommt damit ihrer Aufgabe als
          maßgebliche Tarifvertragspartei auf Arbeitnehmerseite im deutschen Eisenbahnverkehrsmarkt sowie der stetig steigenden Anzahl an
          Mitgliedern in diesem Unternehmen gerne nach.

  • Go-Ahead: Zukunftsfähiges Tarifwerk!
          Am 4. Juli 2018 wurde in Berlin die Weiterentwicklung des Tarifwerks für die Go-Ahead Verkehrsgesellschaft Deutschland GmbH und
          die Go-Ahead Baden-Württemberg GmbH abgeschlossen.

  • Zeichen in die falsche Richtung
          Aus den Medien konnten wir entnehmen, dass die Deutsche Bahn AG zukünftig auf Bewerbungsschreiebn verzichten möchte, um wieder
          mehr Bewerber "anzulocken".

  • Erfurter Bahn/Süd Thüringen Bahn: Gut Ding will Weile haben
          Die Ziellinie ist zwar noch nicht erreicht, es wurde dennoch ein großer Schritt in die richtige Richtung gemacht. Das ist das Resümee
          der GDL nach der siebten Verhandlungsrunde mit der Erfurter Bahn und Süd Thüringen Bahn am 29. Juni 2018 in Erfurt.

  • NEB Betriebsgesellschaft: Es geht voran!
          Ein gutes Stück weitergekommen ist die GDL bei der NEB Betriebsgesellschaft (NEB). In der dritten Verhandlungsrunde am 25. Juni 2018
          hat sich der Arbeitgeber bewegt und ein verbessertes Angebot zu den GDL-Forderungen abgegeben.

  • Westfälische Landes-Eisenbahn: Abschluss erreicht!
          Am frühen Morgen des 20. Juni 2018 fand die Tarifauseinandersetzung mit der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) ein positives Ende.
          Die GDL und der Arbeitgeber einigten sich auf ein umfangreiches Paket, welches durch die vor Ort anwesende Tarifkommission der WLE
          direkt nach Verhandlungsende einstimmig beschlossen wurde.

  • Erfurter Bahn/Süd Thüringen Bahn: Ziellinie erkennbar
          Nach der sechsten Verhandlungsrunde am 14. Juni 2018 in Erfurt scheint der Abschluss in greifbare Nähe gerückt. Die Arbeitgeberseite
          räumte mit der GDL in konstruktiver und lösungsorientierter Atmosphäre unklare Punkte aus. Es wurde ein gemeinsames Verständnis über
          die einzelnen Punkte erzielt.

  • GDL-Bildwandkalender: Schicken Sie uns Ihr bestes Bahnfoto
          Unter dem Motto "Von Mitgliedern für Mitglieder" möchte die GDL an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen. GDL-Mitglieder
          hatten Tausende, größten Teils sehr hochwertige Fotos zum Fotowettbewerb für die GDL-Bildwandkalender geschickt.

  • Wo GDL draufsteht, ist auch die GDL drin
          Liebe Kolleginnen und Kollegen, gefragt, wie die GDL zur Stimme des Zugpersonals und zu einer einflussreichen verkehrspolitischen Kraft
          in diesem Lande werden konnte, fällt mir einiges ein. Zu den Erfolgsfaktoren gehören ganz sicher die Solidarität und das Engagement
          unserer Mitglieder, eine hohe Sachkenntnis, Praxisnähe und Bodenhaftung. Und eine weitere Eigenschaft gehört unverzichtbar dazu:
          Ehrlichkeit.

  • Erfurter Bahn/Süd Thüringen Bahn: Streiks ausgesetzt - Verhandlungen werden fortgesetzt
          Können die Verhandlungen auf Basis des neuen Angebots vom 28. Mai 2018 fortgesetzt werden? Das war die entscheidende Frage der
          gemeinsamen Sitzung der GDL-Tarifkommissionen bei der Erfurter Bahn GmbH (EB) und bei der Süd Thüringen Bahn GmbH (STB)
          am 31. Mai 2018 in Erfurt.

  • NEB Betriebsgesellschaft: Erstes Angebot
          Im Rahmen der zweiten Verhandlungsrunde am 24. Mai 2018 in Berlin hat die NEB Betriebsgesellschaft (NEB) ein erstes Angebot zu den
          von der GDL gestellten Forderungen abgegeben.

  • Spitzengespräch mit Erfurter Bahn und Süd Thüringen Bahn: Angebot zugesagt
          Am 23. Mai fand ein Spitzengespräch zwischen der Geschäftsführung der Erfurter Bahn GmbH (EB) und Süd Thüringen Bahn GmbH
          (STB), dem zuständigen Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen (AGVDE) sowie der GDL in der Zeit von 17:00 bis 21:30 Uhr statt.

  • Tarifabschluss RT&S Lokführer-Akademie GmbH: Innovatives Tarifwerk steht!
          Nach fünf Verhandlungsrunden steht das innovative Tarifwerk für die RT&S Lokführer-Akademie GmbH (RT&S). Das ist das Ergebnis der
          Abschlussrunde vom 16. Mai 2018 in Frankfurt. Damit können Lokomotivführer nach tarifvertraglichen Regelungen zwischen RT&S und
          SBB Cargo Deutschland frei wechseln und die RT&S ist nunmehr der 48. Tarif- und Sozialpartner der GDL.

  • Betriebsratswahlen: Ein ehrliches Ergebnis!
          Die GDL hat bei den Betriebsratswahlen leichte Mandatszuwächse erzielt, musste aber trotzdem an einigen Stellen den Verlust von
          Mehrheiten in Wahlbetrieben hinnehmen.

  • Saarbahn: Zähe zweite Runde!
          Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen - dieses oft bemühte Zitat passt bei der Saarbahn nur allzu gut, denn am 14. Mai 2018 fand in
          Saarbrücken die zweite, leider zähe Verhandlungsrunde bei der Saarbahn GmbH statt.

  • Erfurter Bahn / Süd Thüringen Bahn: Arbeitgeber sucht Gespräch - Urabstimmung wird fortgesetzt
          Im Laufe des 11. Mai 2018 verschickte die Geschäftsführung der Erfurter Bahn GmbH (EB) und der Süd Thüringen Bahn GmbH (STB) an
          die GDL gerichtete Gesprächsangebote für die beiden Unternehmen. Zwar zweifelt die GDL an der Ernsthaftigkeit des Arbeitgebers, da er
          das Schreiben in beiden Betrieben zuerst großflächig in den Kreis der Beschäftigten streute, ohne eine Antwort der GDL abzuwarten.
          Die GDL hat den Arbeitgeber darum vor einer Alibi-Veranstaltung gewarnt.

  • GDL trauert um Berufskollegen
          Die GDL ist tief erschüttert von dem schweren Unfall unseres Berufskollegen im bayerischen Aichach und spricht allen Angehörigen,
          Kollegen und Freunden ihr Mitgefühl aus. "Wir sind in Gedanken bei dem Verunglückten und seinen Angehörigen und möchten ihnen
          unsere aufrichtige Trauer und unser tief empfundenes Beileid ausdrücken", so der GDL-Bundesvorsitzende Claus Weselsky.